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		<title>P-MART wiki - User contributions [en]</title>
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		<updated>2026-04-28T14:51:49Z</updated>
		<subtitle>From P-MART wiki</subtitle>
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		<id>https://pm.haifa.ac.il/index.php?title=User:StephineDial954</id>
		<title>User:StephineDial954</title>
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				<updated>2012-03-22T14:54:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;StephineDial954:&amp;#32;Created page with 'PKV versicherte kaufen sich in der Regel die deutlich besseren Verschreibungsprodukte.     Bei der kritischen Betrachtung, ob  ein Praeparat  erfolgversprechend benutzt werden ka…'&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;PKV versicherte kaufen sich in der Regel die deutlich besseren Verschreibungsprodukte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der kritischen Betrachtung, ob  ein Praeparat  erfolgversprechend benutzt werden kann oder ob das nicht der Fall ist, ist es zunaechst bestimmt nicht gravierend, ob die Aufwendungen von der Versicherung erstattet werden. &lt;br /&gt;
Das ist eher von Signifikanz, wenn man einen Entschluss pro oder contra ein Prinzip treffen will und sich nach ganz den eigenen Wuenschen entsprechenden Grundannahmen ueber Suchwortkombinationen wie zum Beispiel: [http://krankenversicherung2.de/ private krankenversicherung selbständig] selbst im Internet erkundigt, bevor man seine Wahl trifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn sich enorm  viele Praxibesucher ueber die &amp;quot;Zweiklassen-Arztversorgung&amp;quot; besorgt aeussern, die viel zu lange auf einen Praxistermin beim Facharzt geduldig warten oder quaelend lange im uebervollen Wartezimmer nicht gesetzlich sondern private versicherte Mitleidende schnell vorbeiziehen beobachten, bezeugte schon eine vor kurzem publizierte wissenschaftliche Arbeit, dass es sowohl bei der wirtschaftlichen Betrachtung als auch bei der Versorgungsqualitaet in der Privaten Krankenversicherung (PKV) wenig erfreuliche Seiten gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Es ist natuerlich derart, dass einen Entschluss dafuer oder gegen eine Methode der Risikodeckung im Gesundheitssystem gewiss nicht bloss darauf aufbaut, inwieweit man nicht-rezeptpflichtige Remedien von der Versicherung erstattet erhaelt respektive nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestoweniger ist das Groessenverhaeltnis dieser Sorte von Agensen bei den Mitgliedern der privaten Versicherungen merklich stattlicher als bei den Mitgliedern einer gesetzlichen Kasse. &lt;br /&gt;
Dieses ist noch keine verbindliche Aussage, die  den Wirkungsgrad  anerkennt oder zurueckweist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>StephineDial954</name></author>	</entry>

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		<id>https://pm.haifa.ac.il/index.php?title=StephineDial954</id>
		<title>StephineDial954</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;PKV versicherte kaufen sich in der Regel die deutlich besseren Verschreibungsprodukte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der kritischen Betrachtung, ob  ein Praeparat  erfolgversprechend benutzt werden kann oder ob das nicht der Fall ist, ist es zunaechst bestimmt nicht gravierend, ob die Aufwendungen von der Versicherung erstattet werden. &lt;br /&gt;
Das ist eher von Signifikanz, wenn man einen Entschluss pro oder contra ein Prinzip treffen will und sich nach ganz den eigenen Wuenschen entsprechenden Grundannahmen ueber Suchwortkombinationen wie zum Beispiel: [http://krankenversicherung2.de/ private krankenversicherung selbständig] selbst im Internet erkundigt, bevor man seine Wahl trifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn sich enorm  viele Praxibesucher ueber die &amp;quot;Zweiklassen-Arztversorgung&amp;quot; besorgt aeussern, die viel zu lange auf einen Praxistermin beim Facharzt geduldig warten oder quaelend lange im uebervollen Wartezimmer nicht gesetzlich sondern private versicherte Mitleidende schnell vorbeiziehen beobachten, bezeugte schon eine vor kurzem publizierte wissenschaftliche Arbeit, dass es sowohl bei der wirtschaftlichen Betrachtung als auch bei der Versorgungsqualitaet in der Privaten Krankenversicherung (PKV) wenig erfreuliche Seiten gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Es ist natuerlich derart, dass einen Entschluss dafuer oder gegen eine Methode der Risikodeckung im Gesundheitssystem gewiss nicht bloss darauf aufbaut, inwieweit man nicht-rezeptpflichtige Remedien von der Versicherung erstattet erhaelt respektive nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestoweniger ist das Groessenverhaeltnis dieser Sorte von Agensen bei den Mitgliedern der privaten Versicherungen merklich stattlicher als bei den Mitgliedern einer gesetzlichen Kasse. &lt;br /&gt;
Dieses ist noch keine verbindliche Aussage, die  den Wirkungsgrad  anerkennt oder zurueckweist.&lt;/div&gt;</summary>
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