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		<title>P-MART wiki - User contributions [en]</title>
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		<updated>2026-09-04T14:09:45Z</updated>
		<subtitle>From P-MART wiki</subtitle>
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		<id>https://pm.haifa.ac.il/index.php?title=User:RameyLentz49</id>
		<title>User:RameyLentz49</title>
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				<updated>2012-03-30T10:11:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RameyLentz49:&amp;#32;Created page with 'Interna der &amp;quot;Zwei Klassen Gesundheitssystem&amp;quot;: Pharma-Produkte und Privatpatientenversorgung = kostensparend, fortschrittlich, effektiv, gut genug.   Bei der Begutachtung, ob  ein…'&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Interna der &amp;quot;Zwei Klassen Gesundheitssystem&amp;quot;: Pharma-Produkte und Privatpatientenversorgung = kostensparend, fortschrittlich, effektiv, gut genug.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Begutachtung, ob  ein Praeparat  viel versprechend angewendet werden kann oder eben nicht, ist es zunaechst in keiner Beziehung wichtig, ob und in welchem Ausmass die Aufwendungen von der gesetzlichen oder privaten Krankenkasse erstattet werden. &lt;br /&gt;
Dies ist eher von Geltung, wenn man seine Entschiedung pro oder contra ein Prinzip treffen will und sich nach ganz persoenlichen Voraussetzungen ueber Suchwortkombinationen wie per exemplum: [http://basistarifprivatekrankenversicherung1.de/ private krankenversicherung für familien] im Netz informiert, bevor man eine Wahl trifft.  Auch wenn sich manche Patientinnen und Patienten ueber die &amp;quot;Zweiklassen-Praxiversorgung&amp;quot; besorgt aeussern, die unzumutbar lange auf den Behandlungstermin bei Facharzt ungeduldig warten oder quaelend lange im Warteraum privat versicherte Patienten ohne lange Wartezeit vorbeiziehen sehen, bewies bereits eine heute erschienene Dokumentation, dass es sowohl bei der wirtschaftlichen Betrachtungsweise wie auch bei der Qualitaet der Heilmittelversorgung in der privatwirtschaftlich organisierten KV Schattenseiten gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Es ist sicherlich so, dass einen Entschluss dafuer oder gegen eine Methode der Absicherung im Gesundheitssystem auf keinen Fall bloss davon abhaengt, in wie weit man nicht-verschreibungspflichtige Remedien rueckverguetet erhaelt beziehungsweise nicht.  Gleichwohl ist das Kontingent jener Gattung von Arzneien bei den Mitgliedern der privaten Versicherungen eklatant stattlicher als bei den GKV Versicherten.  Dies ist noch keine Bekundung, welche  die Effizienz  verifiziert oder zurueckweist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RameyLentz49</name></author>	</entry>

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		<id>https://pm.haifa.ac.il/index.php?title=RameyLentz49</id>
		<title>RameyLentz49</title>
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				<updated>2012-03-30T10:11:38Z</updated>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Interna der &amp;quot;Zwei Klassen Gesundheitssystem&amp;quot;: Pharma-Produkte und Privatpatientenversorgung = kostensparend, fortschrittlich, effektiv, gut genug.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Begutachtung, ob  ein Praeparat  viel versprechend angewendet werden kann oder eben nicht, ist es zunaechst in keiner Beziehung wichtig, ob und in welchem Ausmass die Aufwendungen von der gesetzlichen oder privaten Krankenkasse erstattet werden. &lt;br /&gt;
Dies ist eher von Geltung, wenn man seine Entschiedung pro oder contra ein Prinzip treffen will und sich nach ganz persoenlichen Voraussetzungen ueber Suchwortkombinationen wie per exemplum: [http://basistarifprivatekrankenversicherung1.de/ private krankenversicherung für familien] im Netz informiert, bevor man eine Wahl trifft.  Auch wenn sich manche Patientinnen und Patienten ueber die &amp;quot;Zweiklassen-Praxiversorgung&amp;quot; besorgt aeussern, die unzumutbar lange auf den Behandlungstermin bei Facharzt ungeduldig warten oder quaelend lange im Warteraum privat versicherte Patienten ohne lange Wartezeit vorbeiziehen sehen, bewies bereits eine heute erschienene Dokumentation, dass es sowohl bei der wirtschaftlichen Betrachtungsweise wie auch bei der Qualitaet der Heilmittelversorgung in der privatwirtschaftlich organisierten KV Schattenseiten gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Es ist sicherlich so, dass einen Entschluss dafuer oder gegen eine Methode der Absicherung im Gesundheitssystem auf keinen Fall bloss davon abhaengt, in wie weit man nicht-verschreibungspflichtige Remedien rueckverguetet erhaelt beziehungsweise nicht.  Gleichwohl ist das Kontingent jener Gattung von Arzneien bei den Mitgliedern der privaten Versicherungen eklatant stattlicher als bei den GKV Versicherten.  Dies ist noch keine Bekundung, welche  die Effizienz  verifiziert oder zurueckweist.&lt;/div&gt;</summary>
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